
Wäscheservice
Betten abziehen und frisch beziehen, Handtücher tauschen, gebrauchte Wäsche mitnehmen. Auf Wunsch mit Mietwäsche.
Wäscheservice
Eigene Bettwäsche wirkt günstiger, bindet aber Geld, Platz und Zeit. Ein nüchterner Vergleich der beiden Wege.
Die Frage kommt bei fast jeder Objektaufnahme: Soll die Wäsche im Haus bleiben oder gemietet werden? Beide Wege funktionieren, sie kosten nur an unterschiedlichen Stellen.
Der Anschaffungspreis ist der kleinere Teil. Dazu kommen mindestens zwei vollständige Sätze pro Einheit, Lagerplatz, Waschmaschine, Strom, Waschmittel und vor allem Arbeitszeit. Hotelwäsche verliert außerdem schneller an Aussehen, als man erwartet: Nach zwei Saisonen sind Handtücher grau, und Gäste bemerken das.
Mietwäsche kommt gewaschen, gebügelt und in gleichbleibender Qualität. Sie brauchen keinen Bestand, keinen Lagerraum und keine Maschine, und ausgeblichene Handtücher werden ersetzt, ohne dass Sie es veranlassen müssen. Abgerechnet wird pro Satz, das heißt: Die Kosten steigen mit der Auslastung und fallen in der Zwischensaison weg.
Sie geben Kontrolle über Material und Optik ab. Wer eine bestimmte Bettwäsche zum Einrichtungskonzept passend ausgesucht hat, wird das nicht eins zu eins ersetzt bekommen. Und bei sehr geringer Auslastung ist eigene Wäsche rechnerisch günstiger.
Bis etwa zehn Wechsel im Jahr lohnt eigene Wäsche, sofern Sie in der Nähe wohnen und selbst waschen. Darüber, und immer dann, wenn Sie nicht vor Ort sind, ist Mietwäsche der ruhigere Weg.
Viele Vermieter behalten die Bettwäsche im Haus, weil sie zum Zimmer passen soll, und mieten nur Handtücher. Das ist oft die Lösung, mit der beide Seiten leben können.
Betten abziehen und frisch beziehen, Handtücher tauschen, gebrauchte Wäsche mitnehmen. Auf Wunsch mit Mietwäsche.
WäscheserviceReinigung, Wäsche und Übergabe als ein Paket nach Ihrem Belegungsplan. Der Normalfall bei Vermietung aus der Ferne.
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